Willkommen bei der SAB!

- Berggebiete und ländliche Räume in der Schweiz (© SAB)
Die SAB ist ein Verein, der sich für die Interessen der Berggebiete einsetzt. Dabei engagiert sich die SAB auch auf politischer Ebene, mit dem Ziel, den Bergregionen eine nachhaltige Entwicklung zu sichern. Die SAB ist auch selber aktiv, in dem sie an zahlreichen Projekten teilnimmt.
Eine ausführliche Präsentation über die SAB finden Sie im beiliegenden Dokument. Detaillierte Informationen über unsere Dienstleistungen sind in unserem Flyer ersichtlich.
Letzte Meldungen
Stellungnahme der SAB zur Weiterentwicklung des Waldprogramms Schweiz
Die SAB begrüsst die Aktualisierung des Waldprogramms Schweiz. Die vorgeschlagene Aktualisierung geht generell in die richtige Richtung. Folgende Punkte müssen aber geändert, resp. ergänzt werden:
- Der Flexibilisierung der Waldflächenpolitik muss eine höhere Priorität eingeräumt werden. Zudem muss die Thematik der Waldweiden/Wytweiden aufgegriffen werden.
- Weitere, regionale Biodiversitätsziele neben dem naturnahmen Waldbau werden abgelehnt.
- Für die Unterstützung der Ziele und Stossrichtungen müssen die erforderlichen, zusätzlichen finanziellen Mittel bereitgestellt werden. (08.09.2010)
Stellungnahme der SAB zu den Anpassungen des Verordnungsrechts an die Weiterentwicklung der Programmvereinbarungen im Umweltbereich gemäss NFA
Die SAB hat bereits verschiedentlich kritisiert, dass die Umsetzung der Programmvereinbarungen gemäss NFA im BAFU ungenügend ist. Die Neuregelung der Programmvereinbarungen muss zwingend dazu führen, dass die administrative Belastung für Bund und Kantone wesentlich reduziert wird und dass aus der NFA entsprechende Effizienzgewinne erzielt werden können. Wir lehnen auch die zusätzlichen Kriterien ab, da diese die Programmvereinbarungen noch komplizierter machen würden. Ferner kritisieren wir die konstante Benachteiligung des Tourismus. So sind wir der Auffassung, dass touristische Anlagen gegen Naturgefahren geschützt werden sollten. (18.08.2010)
Stellungnahme der SAB zu den Verordnungsänderungen betreffend der Parlamentarischen Initiative "Schutz und Nutzung der Gewässer"
Die Zustimmung zur Parlamentarischen Initiative Schutz und Nutzung der Gewässer stellte aus Sicht der Berggebiete einen Kompromiss dar, um der längst fälligen Anpassung der Wasserzinse zum Durchbruch zu verhelfen. Mit den Verordnungsänderungen geht der Bund allerdings insbesondere im Bereich des Gewässerraumes zu weit. Auf detaillierte Vorgaben zur Festlegung des Gewässerraumes auf Bundesebene ist zu verzichten. Dies soll in der Kompetenz der Kantone liegen, wie es auch das Parlament im Rahmen der Parlamentarischen Initiative beschlossen hat. (18.08.2010)
News der SAB
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Tagungshinweise:
Neue Wege der Grundversorgung im ländlichen Raum
14.10.2010 in Freiburg i.B.
NEAT: Wo stehen wir, wohin gehen wir?
12.11.2010 im Verkehrshaus der Schweiz, Luzern
