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Um im Berggebiet gut leben zu können ist es wichtig, dass wir uns für eine nachhaltige und dynamische Wirtschaft einsetzen. Die SAB spielt in diesem Bereich eine wichtige Rolle indem sie die lokale Wirtschaft und Bergbevölkerung unterstützt.

Pierre Mathey, Präsident des Schweizer Bergführerverbandes

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Damit unsere Bergdörfer lebendig bleiben muss dafür geschaut werden, dass die Jungen im Berggebiet bleiben oder wieder zurückkehren. Die SAB engagiert sich für die Zukunft der Jugendlichen im Berggebiet.

Mathias Reynard (Nationalrat SP/VS)

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«Es ist sehr schön, in den Bergen zu leben. In meinem Amt als Gemeindepräsidentin habe ich aber mehrmals festgestellt, dass wir Berggemeinden ohne die Unterstützung von Institutionen wie der SAB schlicht keine Chance hätten.»

Christine Clausen, Gemeindepräsidentin Ernen (VS)

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Die SAB vertritt die Gemeinden aus dem Berggebiet mit Nachdruck im nationalen Parlament. Zur Stärkung der Gemeinden ist die Mitgliedschaft in der SAB für alle Gemeinden aus dem Berggebiet zwingend notwendig!


Peter Flück, Präsident Regionalkonferenz Oberland-Ost und Vorstandsmitglied der SAB

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Die SAB unterstützt mit Erfolg den SChweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband SAV für die Anliegen der Bergland- und Alpwirtschaft.

Foto: © „Gstaad Saanenland Tourismus“

Erich von Siebenthal: Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbandes SAV

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Dafür sorgen, dass jungen Menschen vor dem, was Heimat sein könnte, nicht davonlaufen.

Ruedi Lustenberger, ehemaliger Nationalratspräsident und

Vorstandsmitglied der SAB

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB)

...ist ein Verein, der sich für die Interessen der Berggebiete einsetzt. Dabei engagiert sich die SAB auch auf politischer Ebene, mit dem Ziel, den Bergregionen eine nachhaltige Entwicklung zu sichern. Die SAB ist auch selber aktiv, in dem sie an zahlreichen Projekten teilnimmt. Eine ausführliche Präsentation über die SAB finden Sie im beiliegenden Dokument und der Vision 2020 der SAB. Detaillierte Informationen über unsere Dienstleistungen sind in unserem Flyer ersichtlich.

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Letzte Meldungen

Die SAB stimmt dieser Vorlage zu. Aus Sicht der SAB ist es wichtig, dass die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel für den Regionalverkehr auch mit der stets wachsenden Verkehrsnachfrage mithalten können und deshalb laufend angehoben werden. Die SAB unterstützt deshalb auch die Forderung der KöV, den Verpflichtungskredit um zusätzliche 134 Mio. Franken zu erhöhen.

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Die SAB und der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) haben die Ergebnisse der ersten Prognose zur Volksabstimmung vom 5. Juni 2016 zur Kenntnis genommen. Die hohe Zustimmung zur Volksinitiative „Pro Servcice public“ überrascht nicht. Der Service Public geniesst einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung. Offenbar ist jedoch die Botschaft noch nicht genügend herübergekommen, dass mit der irreführenden Volksinitiative dieser Service public zerschlagen wird.

Weitere Informationen finden Sie auch...

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Die für die Berggebiete wichtige schweizerische Seilbahnbranche muss hart kämpfen mit dem ungünstigen Wechselkurs, den schlechten Schneeverhältnissen und stetig wachsenden administrativen Auflagen. An einer Tagung in Bern wurde diskutiert, wie diese Herausforderungen gemeistert werden können. Zum Vergleich dienten Erfahrungen aus Tirol und Südtirol sowie aus der Schweiz. Die administrative Entlastung der Seilbahnen in der Schweiz muss im Dialog zwischen Behörden und Bahnbetreibern konsequent...

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Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB empfiehlt die sogenannte Milchkuhinitiative zur Ablehnung. Die SAB befürwortet zwar eine höhere Zweckbindung der Strassengelder. Die Milchkuhinitiative geht aber zu weit und gefährdet dadurch die Erfüllung anderer wichtiger Staatsaufgaben. Zudem sind die Anliegen der Berggebiete mit dem Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds NAF in der Form, wie er derzeit vom Parlament beraten wird, weitgehend erfüllt. (12.04.2016)

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Die SAB begrüsst in ihrer Stellungnahme  die Erweiterung der GUB/GGA Verordnung auf die walwirtschaftlichen Erzeugnisse. Hingegen lehnt die SAB Kürzungen zu Lasten der Alpwirtschaft ab.

 

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Aus Sicht der SAB fehlt der Revision des FMG insbesondere im Bereich Netzausbau eine klare Strategie. Die Revision wirkt überladen mit zahlreichen, zusammenhanglosen Revisionspunkten die in ihrer Summe auf eine Überregulierung hinauslaufen. Die SAB lehnt in diesem Zusammenhang insbesondere die Stärkung der Rolle der Comcom ab. (23.02.2016)

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