7

"Dafür sorgen, dass junge Menschen vor dem, was Heimat sein könnte, nicht davonlaufen."

Ruedi Lustenberger, Nationalratspräsident 2014 und Vorstandsmitglied der SAB

4

Die SAB vertritt die Gemeinden aus dem Berggebiet mit Nachdruck im nationalen Parlament. Zur Stärkung der Gemeinden ist die Mitgliedschaft in der SAB für alle Gemeinden aus dem Berggebiet zwingend notwendig!

Peter Flück, Präsident Regionalkonferenz Oberland-Ost und Vorstandsmitglied der SAB

3

«Es ist sehr schön, in den Bergen zu leben. In meinem Amt als Gemeindepräsidentin habe ich aber mehrmals festgestellt, dass wir Berggemeinden ohne die Unterstützung von Institutionen wie der SAB schlicht keine Chance hätten.»

Christine Clausen, Gemeindepräsidentin Ernen (VS)

1

Um im Berggebiet gut leben zu können ist es wichtig, dass wir uns für eine nachhaltige und dynamische Wirtschaft einsetzen. Die SAB spielt in diesem Bereich eine wichtige Rolle indem sie die lokale Wirtschaft und Bergbevölkerung unterstützt.

Pierre Mathey, Präsident des Schweizer Bergführerverbandes

6

Die SAB unterstützt mit Erfolg den SChweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband SAV für die Anliegen der Bergland- und Alpwirtschaft.

Foto: © „Gstaad Saanenland Tourismus“

Erich von Siebenthal: Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbandes SAV

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB)

...ist ein Verein, der sich für die Interessen der Berggebiete einsetzt. Dabei engagiert sich die SAB auch auf politischer Ebene, mit dem Ziel, den Bergregionen eine nachhaltige Entwicklung zu sichern. Die SAB ist auch selber aktiv, in dem sie an zahlreichen Projekten teilnimmt. Eine ausführliche Präsentation über die SAB finden Sie im beiliegenden Dokument und der Vision 2020 der SAB. Detaillierte Informationen über unsere Dienstleistungen sind in unserem Flyer ersichtlich.

Jetzt Mitglied werden!

13

Die SAB geht mit dem Label und der Webplattform www.jugend-im-berggebiet.ch in die richtige Richtung.

Josef Schuler, Amtvorsteher Kanton Uri, Bildungs- und Kulturdirektion

 

12

Das SAB-Jugendforum bietet den Jugendlichen eine einzigartige Möglichkeit bei der zukünftigen Entwicklung der labeltragenden Gemeinden aktiv mitzugestalten.

Moreno Donato, Vorsitzender des Jugendforums der SAB

11

Welche Bedürfnisse müssen berücksichtigt werden, damit die jungen Leute im Dorf bleiben?
Die SAB kümmert sich mit dem Label «Jugendfreundliche Bergdörfer» um konkrete Antworten. Herzlichen Dank! 

Sabine Wermelinger, Gemeindepräsidentin Flühli-Sörenberg

10

Die SAB ist eine verlässliche Partnerin im Kampf für eine leistungsfähige und flächendeckende Grundversorgung in unserem Land.

Reto Lindegger, Direktor des Schweizerischen Gemeindeverbandes

9

Eine starke Stimme im Einsatz für die Vielfalt und Lebensqualität in den Bergen. Wir erleben in den Bergen Höhen und Tiefen aber bleiben hier, auch in Zukunft und dank Hilfe der SAB.

Thomas Buchli Gemeindepräsident der Gemeinde Safiental

8

Die SAB setzt sich mit grossem Engagement und profiliert dafür ein, dass das Berggebiet – welches zwei Drittel des Territoriums der Schweiz umfasst – auch für künftige Generationen als Lebens-, Wirtschafts-, Kultur- und Erholungsraum Bestand hat.

Theo Maissen, Ehrenpräsident SAB und a. Ständerat GR

Letzte Meldungen

Einen Auszug aus unserer Zeitschrift "Montagna" 01-02/2018 zum Thema "Die Wirtschaft der Berggebiete ankurbeln" finden Sie hier

Weiterlesen

Der Handlungsbedarf für den alpinen Tourismus ist gross. Lösungsansätze liegen unter anderem in stärkeren Kooperationen unter den touristischen Unternehmen. Die geänderten Kundenbedürfnisse stellen auch eine Chance für neue Angebote dar. So können der Frühling und der Herbst als je eigenständige Saison positioniert werden. Mit der rasch fortschreitenden Digitalisierung bieten sich neue Möglichkeiten in der Kommunikation und in der Gestaltung der Ferienerlebnisse. Diese und weitere Ansätze wurden...

Weiterlesen

Der alpine Tourismus ist derzeit mit grossen Herausforderungen konfrontiert. Ein Ansatz, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern, liegt in einer verstärkten überbetrieblichen Zusammenarbeit unter den touristischen Leistungsträgern. Mit dem abgeschlossenen Projekt werden Wege aufgezeigt, wie Kooperationen erfolgreich umgesetzt werden können. In den drei Pilotregionen Glarus Süd (GL), Leventina (TI) und Vallée d’Illiez (VS) wurden konkrete Anschauungsbeispiele.

Weitere Infos

 

Weiterlesen

Die SAB lehnt die Volksinitiative „No-Billag“ entschieden ab. Gerade in den Berggebieten würde die Medienvielfalt bei einer Annahme der Initiative massiv abnehmen. Die SRG könnte in der heutigen Form nicht mehr weiter bestehen und die meisten der 34 regionalen Radio- und Fernsehsender müssten ihren Betrieb endgültig einstellen. Dadurch würden auch zahlreiche Arbeitsplätze in den Berggebieten verloren gehen.

 

Weiterlesen

Die SAB erachtet die Vorlage zum Ausbauschritt 2030/35 in ihrer jetzigen Fassung als ungenügend. Sie ist prioritär auf die städtischen Agglomerationen und die Hauptachsen des Mittellandes ausgerichtet und verstärkt das bereits bestehende Angebotsgefälle zwischen den Landesregionen. Die SAB fordert daher die Umsetzung eines erweiterten Ausbauschrittes 2035, der auch zentrale Anliegen der alpinen Regionen und des Jurabogens berücksichtigt.

Medienmitteilung                               

Stellu...

Weiterlesen

Es braucht in den Berggebieten wie auch in der übrigen Schweiz eine leistungsfähige Basisinfrastruktur zur Weiterentwicklung der Serviceangebote und zur Sicherung der Arbeitsplätze. Dafür setzt sich der SAB Direktor und Nationalrat Thomas Egger ein. Der Ausbau des Breitbandinternets ist in diesem Zusammenhange ein wichtiger Bestandteil. Die Motion von NR Martin Candinas fordert eine Erhöhung der Mindestgeschwindigkeit im Rahmen der Grundversorgung. Weiter warnt Egger vor weiteren Sparrunden bei...

Weiterlesen

Diskutieren Sie mit uns auf Facebook oder Twitter