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Damit unsere Bergdörfer lebendig bleiben muss dafür geschaut werden, dass die Jungen im Berggebiet bleiben oder wieder zurückkehren. Die SAB engagiert sich für die Zukunft der Jugendlichen im Berggebiet.

Mathias Reynard (Nationalrat SP/VS)

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"Dafür sorgen, dass junge Menschen vor dem, was Heimat sein könnte, nicht davonlaufen."

Ruedi Lustenberger, Nationalratspräsident 2014 und Vorstandsmitglied der SAB

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Die SAB unterstützt mit Erfolg den SChweizerischen Alpwirtschaftlichen Verband SAV für die Anliegen der Bergland- und Alpwirtschaft.

Foto: © „Gstaad Saanenland Tourismus“

Erich von Siebenthal: Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbandes SAV

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«Es ist sehr schön, in den Bergen zu leben. In meinem Amt als Gemeindepräsidentin habe ich aber mehrmals festgestellt, dass wir Berggemeinden ohne die Unterstützung von Institutionen wie der SAB schlicht keine Chance hätten.»

Christine Clausen, Gemeindepräsidentin Ernen (VS)

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Die SAB vertritt die Gemeinden aus dem Berggebiet mit Nachdruck im nationalen Parlament. Zur Stärkung der Gemeinden ist die Mitgliedschaft in der SAB für alle Gemeinden aus dem Berggebiet zwingend notwendig!

Peter Flück, Präsident Regionalkonferenz Oberland-Ost und Vorstandsmitglied der SAB

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Um im Berggebiet gut leben zu können ist es wichtig, dass wir uns für eine nachhaltige und dynamische Wirtschaft einsetzen. Die SAB spielt in diesem Bereich eine wichtige Rolle indem sie die lokale Wirtschaft und Bergbevölkerung unterstützt.

Pierre Mathey, Präsident des Schweizer Bergführerverbandes

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB)

...ist ein Verein, der sich für die Interessen der Berggebiete einsetzt. Dabei engagiert sich die SAB auch auf politischer Ebene, mit dem Ziel, den Bergregionen eine nachhaltige Entwicklung zu sichern. Die SAB ist auch selber aktiv, in dem sie an zahlreichen Projekten teilnimmt. Eine ausführliche Präsentation über die SAB finden Sie im beiliegenden Dokument und der Vision 2020 der SAB. Detaillierte Informationen über unsere Dienstleistungen sind in unserem Flyer ersichtlich.

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Letzte Meldungen

Grundversorgungsleistungen wie die Post, der Zugang zu schnellem Internet und die Versorgung mit Hausärzten werden oft nur für sich alleine betrachtet. Zwischen derartigen Grundversorgungsleistungen besteht aber auch erhebliches Synergiepotenzial. In einem von der Schweiz geleiteten europäischen Kooperationsprojekt sollen diese Synergiepotenziale nun aufgezeigt und neue Strategien für räumlich integrierte Grundversorgungsleitungen entwickelt werden. An einer Konferenz in Delémont wurden heute...

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Der Vorstand der SAB stellt fest, dass die Vernehmlassungsfrist zu kurz ist und nicht zu einer Klärung der verworrenen Lage rund um die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative beantragen. Die Berggebiete und ländlichen Räume sind von der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative in hohem Masse betroffen. Die SAB bedauert es deshalb, dass wegen der kurzen Vernehmlassungsfrist eine vertiefte Diskussion der Initiative und des Gegenvorschlags nicht möglich ist.

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Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete begrüsst den Entscheid der nationalrätlichen Kommission, die Vorgaben für das Poststellennetz anzupassen. Die SAB beobachtet die aktuelle Entwicklung in der postalischen Grundversorgung mit grosser Besorgnis. Die Politik muss die Leitplanken für die Post neu setzen.

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Die Berggebiete und ländlichen Räume stehen vor grossen Herausforderungen. Megatrends wirken sich sehr direkt auf die Berggebiete aus und akzentuieren die Herausforderungen, bieten aber auch Ansatzpunkte für neue, positive Entwicklungen.  

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Die Sicherstellung einer flächendeckenden Grundversorgung ist eine der zentralen Herausforderungen der schweizerischen Politik. Es geht letztlich um die Aufrechterhaltung der nationalen Kohäsion. Nicht zuletzt die Volksabstimmung zur Volksinitiative „ProServicePublic“ vom 5. Juni 2016 belegt, dass die Bevölkerung keine Experimente mit dieser Grundversorgung will. Die Grundversorgung muss vielmehr laufend entsprechend den Kundenbedürfnissen und technologischen Möglichkeiten angepasst werden.

 

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Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB lehnt die vom Bundesrat vorgesehene Neueinteilung der Prämienregionen entschieden ab. Die Neuneinteilung würde für zahlreiche ländliche Gemeinden einen Prämienschock bewirken. Diese schockartige Kostenentwicklung steht in eklatantem Widerspruch zur rückläufigen Versorgung der ländlichen Gemeinden mit Leistungen der medizinischen Grundversorgung. 

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